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Die unendliche Geschichte

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76 Re: Die unendliche Geschichte am Fr Mai 09, 2008 10:57 am

Medivel

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Es war einmal ein dicker Riese, der gerne süsse Karamellschokolade mit Ketchup-Lakritze-Soße aß.
Vom Essen bekam er plötzlich fürchterliche Blähungen, so dass unglücklicherweise eine Gruppe unschuldiger Synchronsprecher davon starb.
Die Schokolade hatte nämlich tulpenförmige Kanten, welche mit Gewalt auf die Synchroleute niedergingen.
Doch was ein Riese für Kraft hat, lässt sich bekanntlich durch kleine Muttermale an seinen haarigen Arschbacken feststellen.
Warum das wichtig ist: weil diese sogenannten und wohlgeformten Wesen einfach zu dick sind, um anständig zu essen.
Nachdem die Flatulenz ein komisches Gefühl in der Magengrube hatte, war die Schokolade geschmolzen und ein grosses, grausiges Monster bildete sich im Darmtrakt.
Als das grausige Monster anfing, das kleine Mitochondrium sexuell zu nötigen, würgte es einen gelbfarbenden Chocobo aus Schokolade auf dem Teppichboden eines unglaublich hässlichen Meerschweinchens.
Das Erstaunlichste daran war, wie es möglich war, dass jemand soetwas übelriechendes aussondern konnte, ohne auch nur die geringsten Anzeichen auf Vomitus (lat. Erbrechen) zu haben!
Schließlich wurde es dem Riesen zu anstrengend, das anstrengende Ritual des Karamellzerkauens zu zelebrieren.
Und daher musste er das Mitochondrium zur Frau codieren, um den bösen Neurotransmitter eiskalt zu terminieren.
Neuerdings gibt es aber sehr schwere DNA, wodurch die Notwendigkeit zu schlingen besteht.
Für solche Ribosome ist es spezielle RNA, welche zur Vernichtung des Heißhungers benötigt wird, obwohl selbst die leckersten Exkremente irgendwann zur Qual werden.
Deswegen ist es wichtig, das es maximal 7777 Kartoffeln in 3 Matrizensträngen schaffen, dem Mann auszuweichen und das trotzdem ohne die extrazelluläre Schwankung zu riechen.
Das rasierte Zytoskelett ging in die Kernmembran, suchte das musizierende Peptid Singsangwunder, dass ohne Pickel auskam und den spannenden Calvin Zyklus töten musste.
Gleichzeitig trat der DNA-Polymerase mit einem mutierenden Chaperon-Protein zusammen mit einer Fehlfunktion welche eine seltsame Membranwand errichtet und vollführte einen gewaltigen Na+ Strom, welcher die Atome auseinanderriss.
Wie ein durch hundezähnenzerkauter Quietschknochen erklang eine Tetanus-toxin-symphonie aus vielen Poren von einem ehemaligen Hautschuppenvirus.
Zwei kleine Chromosom-Bruchstücke beschlossen dabei, auf einen unvorstellbar grossen Doppel-Whopper zu kacken.
Hinterher hatten sie nur plötzlich ein Massaker angerichet, ohne sich mit Klopapier zu säubern.
Als ob alles ohne richtige Pyrotechnik und Gendefekte reibungslos funktionieren könnte, so wie diese hybridisierten Klon-Mogrys.
Nachdem also

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77 Re: Die unendliche Geschichte am Fr Mai 09, 2008 5:14 pm

Yuna

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Stimmwunder
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Es war einmal ein dicker Riese, der gerne süsse Karamellschokolade mit Ketchup-Lakritze-Soße aß.
Vom Essen bekam er plötzlich fürchterliche Blähungen, so dass unglücklicherweise eine Gruppe unschuldiger Synchronsprecher davon starb.
Die Schokolade hatte nämlich tulpenförmige Kanten, welche mit Gewalt auf die Synchroleute niedergingen.
Doch was ein Riese für Kraft hat, lässt sich bekanntlich durch kleine Muttermale an seinen haarigen Arschbacken feststellen.
Warum das wichtig ist: weil diese sogenannten und wohlgeformten Wesen einfach zu dick sind, um anständig zu essen.
Nachdem die Flatulenz ein komisches Gefühl in der Magengrube hatte, war die Schokolade geschmolzen und ein grosses, grausiges Monster bildete sich im Darmtrakt.
Als das grausige Monster anfing, das kleine Mitochondrium sexuell zu nötigen, würgte es einen gelbfarbenden Chocobo aus Schokolade auf dem Teppichboden eines unglaublich hässlichen Meerschweinchens.
Das Erstaunlichste daran war, wie es möglich war, dass jemand soetwas übelriechendes aussondern konnte, ohne auch nur die geringsten Anzeichen auf Vomitus (lat. Erbrechen) zu haben!
Schließlich wurde es dem Riesen zu anstrengend, das anstrengende Ritual des Karamellzerkauens zu zelebrieren.
Und daher musste er das Mitochondrium zur Frau codieren, um den bösen Neurotransmitter eiskalt zu terminieren.
Neuerdings gibt es aber sehr schwere DNA, wodurch die Notwendigkeit zu schlingen besteht.
Für solche Ribosome ist es spezielle RNA, welche zur Vernichtung des Heißhungers benötigt wird, obwohl selbst die leckersten Exkremente irgendwann zur Qual werden.
Deswegen ist es wichtig, das es maximal 7777 Kartoffeln in 3 Matrizensträngen schaffen, dem Mann auszuweichen und das trotzdem ohne die extrazelluläre Schwankung zu riechen.
Das rasierte Zytoskelett ging in die Kernmembran, suchte das musizierende Peptid Singsangwunder, dass ohne Pickel auskam und den spannenden Calvin Zyklus töten musste.
Gleichzeitig trat der DNA-Polymerase mit einem mutierenden Chaperon-Protein zusammen mit einer Fehlfunktion welche eine seltsame Membranwand errichtet und vollführte einen gewaltigen Na+ Strom, welcher die Atome auseinanderriss.
Wie ein durch hundezähnenzerkauter Quietschknochen erklang eine Tetanus-toxin-symphonie aus vielen Poren von einem ehemaligen Hautschuppenvirus.
Zwei kleine Chromosom-Bruchstücke beschlossen dabei, auf einen unvorstellbar grossen Doppel-Whopper zu kacken.
Hinterher hatten sie nur plötzlich ein Massaker angerichet, ohne sich mit Klopapier zu säubern.
Als ob alles ohne richtige Pyrotechnik und Gendefekte reibungslos funktionieren könnte, so wie diese hybridisierten Klon-Mogrys.
Nachdem also alles

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78 Re: Die unendliche Geschichte am Fr Mai 09, 2008 5:20 pm

Es war einmal ein dicker Riese, der gerne süsse Karamellschokolade mit Ketchup-Lakritze-Soße aß.
Vom Essen bekam er plötzlich fürchterliche Blähungen, so dass unglücklicherweise eine Gruppe unschuldiger Synchronsprecher davon starb.
Die Schokolade hatte nämlich tulpenförmige Kanten, welche mit Gewalt auf die Synchroleute niedergingen.
Doch was ein Riese für Kraft hat, lässt sich bekanntlich durch kleine Muttermale an seinen haarigen Arschbacken feststellen.
Warum das wichtig ist: weil diese sogenannten und wohlgeformten Wesen einfach zu dick sind, um anständig zu essen.
Nachdem die Flatulenz ein komisches Gefühl in der Magengrube hatte, war die Schokolade geschmolzen und ein grosses, grausiges Monster bildete sich im Darmtrakt.
Als das grausige Monster anfing, das kleine Mitochondrium sexuell zu nötigen, würgte es einen gelbfarbenden Chocobo aus Schokolade auf dem Teppichboden eines unglaublich hässlichen Meerschweinchens.
Das Erstaunlichste daran war, wie es möglich war, dass jemand soetwas übelriechendes aussondern konnte, ohne auch nur die geringsten Anzeichen auf Vomitus (lat. Erbrechen) zu haben!
Schließlich wurde es dem Riesen zu anstrengend, das anstrengende Ritual des Karamellzerkauens zu zelebrieren.
Und daher musste er das Mitochondrium zur Frau codieren, um den bösen Neurotransmitter eiskalt zu terminieren.
Neuerdings gibt es aber sehr schwere DNA, wodurch die Notwendigkeit zu schlingen besteht.
Für solche Ribosome ist es spezielle RNA, welche zur Vernichtung des Heißhungers benötigt wird, obwohl selbst die leckersten Exkremente irgendwann zur Qual werden.
Deswegen ist es wichtig, das es maximal 7777 Kartoffeln in 3 Matrizensträngen schaffen, dem Mann auszuweichen und das trotzdem ohne die extrazelluläre Schwankung zu riechen.
Das rasierte Zytoskelett ging in die Kernmembran, suchte das musizierende Peptid Singsangwunder, dass ohne Pickel auskam und den spannenden Calvin Zyklus töten musste.
Gleichzeitig trat der DNA-Polymerase mit einem mutierenden Chaperon-Protein zusammen mit einer Fehlfunktion welche eine seltsame Membranwand errichtet und vollführte einen gewaltigen Na+ Strom, welcher die Atome auseinanderriss.
Wie ein durch hundezähnenzerkauter Quietschknochen erklang eine Tetanus-toxin-symphonie aus vielen Poren von einem ehemaligen Hautschuppenvirus.
Zwei kleine Chromosom-Bruchstücke beschlossen dabei, auf einen unvorstellbar grossen Doppel-Whopper zu kacken.
Hinterher hatten sie nur plötzlich ein Massaker angerichet, ohne sich mit Klopapier zu säubern.
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79 Re: Die unendliche Geschichte am Fr Mai 09, 2008 10:49 pm

Medivel

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Es war einmal ein dicker Riese, der gerne süsse Karamellschokolade mit Ketchup-Lakritze-Soße aß.
Vom Essen bekam er plötzlich fürchterliche Blähungen, so dass unglücklicherweise eine Gruppe unschuldiger Synchronsprecher davon starb.
Die Schokolade hatte nämlich tulpenförmige Kanten, welche mit Gewalt auf die Synchroleute niedergingen.
Doch was ein Riese für Kraft hat, lässt sich bekanntlich durch kleine Muttermale an seinen haarigen Arschbacken feststellen.
Warum das wichtig ist: weil diese sogenannten und wohlgeformten Wesen einfach zu dick sind, um anständig zu essen.
Nachdem die Flatulenz ein komisches Gefühl in der Magengrube hatte, war die Schokolade geschmolzen und ein grosses, grausiges Monster bildete sich im Darmtrakt.
Als das grausige Monster anfing, das kleine Mitochondrium sexuell zu nötigen, würgte es einen gelbfarbenden Chocobo aus Schokolade auf dem Teppichboden eines unglaublich hässlichen Meerschweinchens.
Das Erstaunlichste daran war, wie es möglich war, dass jemand soetwas übelriechendes aussondern konnte, ohne auch nur die geringsten Anzeichen auf Vomitus (lat. Erbrechen) zu haben!
Schließlich wurde es dem Riesen zu anstrengend, das anstrengende Ritual des Karamellzerkauens zu zelebrieren.
Und daher musste er das Mitochondrium zur Frau codieren, um den bösen Neurotransmitter eiskalt zu terminieren.
Neuerdings gibt es aber sehr schwere DNA, wodurch die Notwendigkeit zu schlingen besteht.
Für solche Ribosome ist es spezielle RNA, welche zur Vernichtung des Heißhungers benötigt wird, obwohl selbst die leckersten Exkremente irgendwann zur Qual werden.
Deswegen ist es wichtig, das es maximal 7777 Kartoffeln in 3 Matrizensträngen schaffen, dem Mann auszuweichen und das trotzdem ohne die extrazelluläre Schwankung zu riechen.
Das rasierte Zytoskelett ging in die Kernmembran, suchte das musizierende Peptid Singsangwunder, dass ohne Pickel auskam und den spannenden Calvin Zyklus töten musste.
Gleichzeitig trat der DNA-Polymerase mit einem mutierenden Chaperon-Protein zusammen mit einer Fehlfunktion welche eine seltsame Membranwand errichtet und vollführte einen gewaltigen Na+ Strom, welcher die Atome auseinanderriss.
Wie ein durch hundezähnenzerkauter Quietschknochen erklang eine Tetanus-toxin-symphonie aus vielen Poren von einem ehemaligen Hautschuppenvirus.
Zwei kleine Chromosom-Bruchstücke beschlossen dabei, auf einen unvorstellbar grossen Doppel-Whopper zu kacken.
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Als ob alles ohne richtige Pyrotechnik und Gendefekte reibungslos funktionieren könnte, so wie diese hybridisierten Klon-Mogrys.
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80 Re: Die unendliche Geschichte am Sa Mai 10, 2008 12:56 am

Es war einmal ein dicker Riese, der gerne süsse Karamellschokolade mit Ketchup-Lakritze-Soße aß.
Vom Essen bekam er plötzlich fürchterliche Blähungen, so dass unglücklicherweise eine Gruppe unschuldiger Synchronsprecher davon starb.
Die Schokolade hatte nämlich tulpenförmige Kanten, welche mit Gewalt auf die Synchroleute niedergingen.
Doch was ein Riese für Kraft hat, lässt sich bekanntlich durch kleine Muttermale an seinen haarigen Arschbacken feststellen.
Warum das wichtig ist: weil diese sogenannten und wohlgeformten Wesen einfach zu dick sind, um anständig zu essen.
Nachdem die Flatulenz ein komisches Gefühl in der Magengrube hatte, war die Schokolade geschmolzen und ein grosses, grausiges Monster bildete sich im Darmtrakt.
Als das grausige Monster anfing, das kleine Mitochondrium sexuell zu nötigen, würgte es einen gelbfarbenden Chocobo aus Schokolade auf dem Teppichboden eines unglaublich hässlichen Meerschweinchens.
Das Erstaunlichste daran war, wie es möglich war, dass jemand soetwas übelriechendes aussondern konnte, ohne auch nur die geringsten Anzeichen auf Vomitus (lat. Erbrechen) zu haben!
Schließlich wurde es dem Riesen zu anstrengend, das anstrengende Ritual des Karamellzerkauens zu zelebrieren.
Und daher musste er das Mitochondrium zur Frau codieren, um den bösen Neurotransmitter eiskalt zu terminieren.
Neuerdings gibt es aber sehr schwere DNA, wodurch die Notwendigkeit zu schlingen besteht.
Für solche Ribosome ist es spezielle RNA, welche zur Vernichtung des Heißhungers benötigt wird, obwohl selbst die leckersten Exkremente irgendwann zur Qual werden.
Deswegen ist es wichtig, das es maximal 7777 Kartoffeln in 3 Matrizensträngen schaffen, dem Mann auszuweichen und das trotzdem ohne die extrazelluläre Schwankung zu riechen.
Das rasierte Zytoskelett ging in die Kernmembran, suchte das musizierende Peptid Singsangwunder, dass ohne Pickel auskam und den spannenden Calvin Zyklus töten musste.
Gleichzeitig trat der DNA-Polymerase mit einem mutierenden Chaperon-Protein zusammen mit einer Fehlfunktion welche eine seltsame Membranwand errichtet und vollführte einen gewaltigen Na+ Strom, welcher die Atome auseinanderriss.
Wie ein durch hundezähnenzerkauter Quietschknochen erklang eine Tetanus-toxin-symphonie aus vielen Poren von einem ehemaligen Hautschuppenvirus.
Zwei kleine Chromosom-Bruchstücke beschlossen dabei, auf einen unvorstellbar grossen Doppel-Whopper zu kacken.
Hinterher hatten sie nur plötzlich ein Massaker angerichet, ohne sich mit Klopapier zu säubern.
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81 Re: Die unendliche Geschichte am Sa Mai 10, 2008 7:45 pm

Medivel

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Es war einmal ein dicker Riese, der gerne süsse Karamellschokolade mit Ketchup-Lakritze-Soße aß.
Vom Essen bekam er plötzlich fürchterliche Blähungen, so dass unglücklicherweise eine Gruppe unschuldiger Synchronsprecher davon starb.
Die Schokolade hatte nämlich tulpenförmige Kanten, welche mit Gewalt auf die Synchroleute niedergingen.
Doch was ein Riese für Kraft hat, lässt sich bekanntlich durch kleine Muttermale an seinen haarigen Arschbacken feststellen.
Warum das wichtig ist: weil diese sogenannten und wohlgeformten Wesen einfach zu dick sind, um anständig zu essen.
Nachdem die Flatulenz ein komisches Gefühl in der Magengrube hatte, war die Schokolade geschmolzen und ein grosses, grausiges Monster bildete sich im Darmtrakt.
Als das grausige Monster anfing, das kleine Mitochondrium sexuell zu nötigen, würgte es einen gelbfarbenden Chocobo aus Schokolade auf dem Teppichboden eines unglaublich hässlichen Meerschweinchens.
Das Erstaunlichste daran war, wie es möglich war, dass jemand soetwas übelriechendes aussondern konnte, ohne auch nur die geringsten Anzeichen auf Vomitus (lat. Erbrechen) zu haben!
Schließlich wurde es dem Riesen zu anstrengend, das anstrengende Ritual des Karamellzerkauens zu zelebrieren.
Und daher musste er das Mitochondrium zur Frau codieren, um den bösen Neurotransmitter eiskalt zu terminieren.
Neuerdings gibt es aber sehr schwere DNA, wodurch die Notwendigkeit zu schlingen besteht.
Für solche Ribosome ist es spezielle RNA, welche zur Vernichtung des Heißhungers benötigt wird, obwohl selbst die leckersten Exkremente irgendwann zur Qual werden.
Deswegen ist es wichtig, das es maximal 7777 Kartoffeln in 3 Matrizensträngen schaffen, dem Mann auszuweichen und das trotzdem ohne die extrazelluläre Schwankung zu riechen.
Das rasierte Zytoskelett ging in die Kernmembran, suchte das musizierende Peptid Singsangwunder, dass ohne Pickel auskam und den spannenden Calvin Zyklus töten musste.
Gleichzeitig trat der DNA-Polymerase mit einem mutierenden Chaperon-Protein zusammen mit einer Fehlfunktion welche eine seltsame Membranwand errichtet und vollführte einen gewaltigen Na+ Strom, welcher die Atome auseinanderriss.
Wie ein durch hundezähnenzerkauter Quietschknochen erklang eine Tetanus-toxin-symphonie aus vielen Poren von einem ehemaligen Hautschuppenvirus.
Zwei kleine Chromosom-Bruchstücke beschlossen dabei, auf einen unvorstellbar grossen Doppel-Whopper zu kacken.
Hinterher hatten sie nur plötzlich ein Massaker angerichet, ohne sich mit Klopapier zu säubern.
Als ob alles ohne richtige Pyrotechnik und Gendefekte reibungslos funktionieren könnte, so wie diese hybridisierten Klon-Mogrys.
Nachdem also alles mit den Mitochondrien geklärt

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82 Re: Die unendliche Geschichte am Sa Mai 10, 2008 9:48 pm

Es war einmal ein dicker Riese, der gerne süsse Karamellschokolade mit Ketchup-Lakritze-Soße aß.
Vom Essen bekam er plötzlich fürchterliche Blähungen, so dass unglücklicherweise eine Gruppe unschuldiger Synchronsprecher davon starb.
Die Schokolade hatte nämlich tulpenförmige Kanten, welche mit Gewalt auf die Synchroleute niedergingen.
Doch was ein Riese für Kraft hat, lässt sich bekanntlich durch kleine Muttermale an seinen haarigen Arschbacken feststellen.
Warum das wichtig ist: weil diese sogenannten und wohlgeformten Wesen einfach zu dick sind, um anständig zu essen.
Nachdem die Flatulenz ein komisches Gefühl in der Magengrube hatte, war die Schokolade geschmolzen und ein grosses, grausiges Monster bildete sich im Darmtrakt.
Als das grausige Monster anfing, das kleine Mitochondrium sexuell zu nötigen, würgte es einen gelbfarbenden Chocobo aus Schokolade auf dem Teppichboden eines unglaublich hässlichen Meerschweinchens.
Das Erstaunlichste daran war, wie es möglich war, dass jemand soetwas übelriechendes aussondern konnte, ohne auch nur die geringsten Anzeichen auf Vomitus (lat. Erbrechen) zu haben!
Schließlich wurde es dem Riesen zu anstrengend, das anstrengende Ritual des Karamellzerkauens zu zelebrieren.
Und daher musste er das Mitochondrium zur Frau codieren, um den bösen Neurotransmitter eiskalt zu terminieren.
Neuerdings gibt es aber sehr schwere DNA, wodurch die Notwendigkeit zu schlingen besteht.
Für solche Ribosome ist es spezielle RNA, welche zur Vernichtung des Heißhungers benötigt wird, obwohl selbst die leckersten Exkremente irgendwann zur Qual werden.
Deswegen ist es wichtig, das es maximal 7777 Kartoffeln in 3 Matrizensträngen schaffen, dem Mann auszuweichen und das trotzdem ohne die extrazelluläre Schwankung zu riechen.
Das rasierte Zytoskelett ging in die Kernmembran, suchte das musizierende Peptid Singsangwunder, dass ohne Pickel auskam und den spannenden Calvin Zyklus töten musste.
Gleichzeitig trat der DNA-Polymerase mit einem mutierenden Chaperon-Protein zusammen mit einer Fehlfunktion welche eine seltsame Membranwand errichtet und vollführte einen gewaltigen Na+ Strom, welcher die Atome auseinanderriss.
Wie ein durch hundezähnenzerkauter Quietschknochen erklang eine Tetanus-toxin-symphonie aus vielen Poren von einem ehemaligen Hautschuppenvirus.
Zwei kleine Chromosom-Bruchstücke beschlossen dabei, auf einen unvorstellbar grossen Doppel-Whopper zu kacken.
Hinterher hatten sie nur plötzlich ein Massaker angerichet, ohne sich mit Klopapier zu säubern.
Als ob alles ohne richtige Pyrotechnik und Gendefekte reibungslos funktionieren könnte, so wie diese hybridisierten Klon-Mogrys.
Nachdem also alles mit den Mitochondrien geklärt wurde

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83 Re: Die unendliche Geschichte am So Mai 11, 2008 9:27 am

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Es war einmal ein dicker Riese, der gerne süsse Karamellschokolade mit Ketchup-Lakritze-Soße aß.
Vom Essen bekam er plötzlich fürchterliche Blähungen, so dass unglücklicherweise eine Gruppe unschuldiger Synchronsprecher davon starb.
Die Schokolade hatte nämlich tulpenförmige Kanten, welche mit Gewalt auf die Synchroleute niedergingen.
Doch was ein Riese für Kraft hat, lässt sich bekanntlich durch kleine Muttermale an seinen haarigen Arschbacken feststellen.
Warum das wichtig ist: weil diese sogenannten und wohlgeformten Wesen einfach zu dick sind, um anständig zu essen.
Nachdem die Flatulenz ein komisches Gefühl in der Magengrube hatte, war die Schokolade geschmolzen und ein grosses, grausiges Monster bildete sich im Darmtrakt.
Als das grausige Monster anfing, das kleine Mitochondrium sexuell zu nötigen, würgte es einen gelbfarbenden Chocobo aus Schokolade auf dem Teppichboden eines unglaublich hässlichen Meerschweinchens.
Das Erstaunlichste daran war, wie es möglich war, dass jemand soetwas übelriechendes aussondern konnte, ohne auch nur die geringsten Anzeichen auf Vomitus (lat. Erbrechen) zu haben!
Schließlich wurde es dem Riesen zu anstrengend, das anstrengende Ritual des Karamellzerkauens zu zelebrieren.
Und daher musste er das Mitochondrium zur Frau codieren, um den bösen Neurotransmitter eiskalt zu terminieren.
Neuerdings gibt es aber sehr schwere DNA, wodurch die Notwendigkeit zu schlingen besteht.
Für solche Ribosome ist es spezielle RNA, welche zur Vernichtung des Heißhungers benötigt wird, obwohl selbst die leckersten Exkremente irgendwann zur Qual werden.
Deswegen ist es wichtig, das es maximal 7777 Kartoffeln in 3 Matrizensträngen schaffen, dem Mann auszuweichen und das trotzdem ohne die extrazelluläre Schwankung zu riechen.
Das rasierte Zytoskelett ging in die Kernmembran, suchte das musizierende Peptid Singsangwunder, dass ohne Pickel auskam und den spannenden Calvin Zyklus töten musste.
Gleichzeitig trat der DNA-Polymerase mit einem mutierenden Chaperon-Protein zusammen mit einer Fehlfunktion welche eine seltsame Membranwand errichtet und vollführte einen gewaltigen Na+ Strom, welcher die Atome auseinanderriss.
Wie ein durch hundezähnenzerkauter Quietschknochen erklang eine Tetanus-toxin-symphonie aus vielen Poren von einem ehemaligen Hautschuppenvirus.
Zwei kleine Chromosom-Bruchstücke beschlossen dabei, auf einen unvorstellbar grossen Doppel-Whopper zu kacken.
Hinterher hatten sie nur plötzlich ein Massaker angerichet, ohne sich mit Klopapier zu säubern.
Als ob alles ohne richtige Pyrotechnik und Gendefekte reibungslos funktionieren könnte, so wie diese hybridisierten Klon-Mogrys.
Nachdem also alles mit den Mitochondrien geklärt wurde, konnten

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84 Re: Die unendliche Geschichte am So Mai 11, 2008 7:30 pm

Cloud Strife

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Es war einmal ein dicker Riese, der gerne süsse Karamellschokolade mit Ketchup-Lakritze-Soße aß.
Vom Essen bekam er plötzlich fürchterliche Blähungen, so dass unglücklicherweise eine Gruppe unschuldiger Synchronsprecher davon starb.
Die Schokolade hatte nämlich tulpenförmige Kanten, welche mit Gewalt auf die Synchroleute niedergingen.
Doch was ein Riese für Kraft hat, lässt sich bekanntlich durch kleine Muttermale an seinen haarigen Arschbacken feststellen.
Warum das wichtig ist: weil diese sogenannten und wohlgeformten Wesen einfach zu dick sind, um anständig zu essen.
Nachdem die Flatulenz ein komisches Gefühl in der Magengrube hatte, war die Schokolade geschmolzen und ein grosses, grausiges Monster bildete sich im Darmtrakt.
Als das grausige Monster anfing, das kleine Mitochondrium sexuell zu nötigen, würgte es einen gelbfarbenden Chocobo aus Schokolade auf dem Teppichboden eines unglaublich hässlichen Meerschweinchens.
Das Erstaunlichste daran war, wie es möglich war, dass jemand soetwas übelriechendes aussondern konnte, ohne auch nur die geringsten Anzeichen auf Vomitus (lat. Erbrechen) zu haben!
Schließlich wurde es dem Riesen zu anstrengend, das anstrengende Ritual des Karamellzerkauens zu zelebrieren.
Und daher musste er das Mitochondrium zur Frau codieren, um den bösen Neurotransmitter eiskalt zu terminieren.
Neuerdings gibt es aber sehr schwere DNA, wodurch die Notwendigkeit zu schlingen besteht.
Für solche Ribosome ist es spezielle RNA, welche zur Vernichtung des Heißhungers benötigt wird, obwohl selbst die leckersten Exkremente irgendwann zur Qual werden.
Deswegen ist es wichtig, das es maximal 7777 Kartoffeln in 3 Matrizensträngen schaffen, dem Mann auszuweichen und das trotzdem ohne die extrazelluläre Schwankung zu riechen.
Das rasierte Zytoskelett ging in die Kernmembran, suchte das musizierende Peptid Singsangwunder, dass ohne Pickel auskam und den spannenden Calvin Zyklus töten musste.
Gleichzeitig trat der DNA-Polymerase mit einem mutierenden Chaperon-Protein zusammen mit einer Fehlfunktion welche eine seltsame Membranwand errichtet und vollführte einen gewaltigen Na+ Strom, welcher die Atome auseinanderriss.
Wie ein durch hundezähnenzerkauter Quietschknochen erklang eine Tetanus-toxin-symphonie aus vielen Poren von einem ehemaligen Hautschuppenvirus.
Zwei kleine Chromosom-Bruchstücke beschlossen dabei, auf einen unvorstellbar grossen Doppel-Whopper zu kacken.
Hinterher hatten sie nur plötzlich ein Massaker angerichet, ohne sich mit Klopapier zu säubern.
Als ob alles ohne richtige Pyrotechnik und Gendefekte reibungslos funktionieren könnte, so wie diese hybridisierten Klon-Mogrys.
Nachdem also alles mit den Mitochondrien geklärt wurde, konnten die

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85 Re: Die unendliche Geschichte am So Mai 11, 2008 10:03 pm

Es war einmal ein dicker Riese, der gerne süsse Karamellschokolade mit Ketchup-Lakritze-Soße aß.
Vom Essen bekam er plötzlich fürchterliche Blähungen, so dass unglücklicherweise eine Gruppe unschuldiger Synchronsprecher davon starb.
Die Schokolade hatte nämlich tulpenförmige Kanten, welche mit Gewalt auf die Synchroleute niedergingen.
Doch was ein Riese für Kraft hat, lässt sich bekanntlich durch kleine Muttermale an seinen haarigen Arschbacken feststellen.
Warum das wichtig ist: weil diese sogenannten und wohlgeformten Wesen einfach zu dick sind, um anständig zu essen.
Nachdem die Flatulenz ein komisches Gefühl in der Magengrube hatte, war die Schokolade geschmolzen und ein grosses, grausiges Monster bildete sich im Darmtrakt.
Als das grausige Monster anfing, das kleine Mitochondrium sexuell zu nötigen, würgte es einen gelbfarbenden Chocobo aus Schokolade auf dem Teppichboden eines unglaublich hässlichen Meerschweinchens.
Das Erstaunlichste daran war, wie es möglich war, dass jemand soetwas übelriechendes aussondern konnte, ohne auch nur die geringsten Anzeichen auf Vomitus (lat. Erbrechen) zu haben!
Schließlich wurde es dem Riesen zu anstrengend, das anstrengende Ritual des Karamellzerkauens zu zelebrieren.
Und daher musste er das Mitochondrium zur Frau codieren, um den bösen Neurotransmitter eiskalt zu terminieren.
Neuerdings gibt es aber sehr schwere DNA, wodurch die Notwendigkeit zu schlingen besteht.
Für solche Ribosome ist es spezielle RNA, welche zur Vernichtung des Heißhungers benötigt wird, obwohl selbst die leckersten Exkremente irgendwann zur Qual werden.
Deswegen ist es wichtig, das es maximal 7777 Kartoffeln in 3 Matrizensträngen schaffen, dem Mann auszuweichen und das trotzdem ohne die extrazelluläre Schwankung zu riechen.
Das rasierte Zytoskelett ging in die Kernmembran, suchte das musizierende Peptid Singsangwunder, dass ohne Pickel auskam und den spannenden Calvin Zyklus töten musste.
Gleichzeitig trat der DNA-Polymerase mit einem mutierenden Chaperon-Protein zusammen mit einer Fehlfunktion welche eine seltsame Membranwand errichtet und vollführte einen gewaltigen Na+ Strom, welcher die Atome auseinanderriss.
Wie ein durch hundezähnenzerkauter Quietschknochen erklang eine Tetanus-toxin-symphonie aus vielen Poren von einem ehemaligen Hautschuppenvirus.
Zwei kleine Chromosom-Bruchstücke beschlossen dabei, auf einen unvorstellbar grossen Doppel-Whopper zu kacken.
Hinterher hatten sie nur plötzlich ein Massaker angerichet, ohne sich mit Klopapier zu säubern.
Als ob alles ohne richtige Pyrotechnik und Gendefekte reibungslos funktionieren könnte, so wie diese hybridisierten Klon-Mogrys.
Nachdem also alles mit den Mitochondrien geklärt wurde, konnten die Staphylokokken

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86 Re: Die unendliche Geschichte am Mo Mai 12, 2008 12:25 pm

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Es war einmal ein dicker Riese, der gerne süsse Karamellschokolade mit Ketchup-Lakritze-Soße aß.
Vom Essen bekam er plötzlich fürchterliche Blähungen, so dass unglücklicherweise eine Gruppe unschuldiger Synchronsprecher davon starb.
Die Schokolade hatte nämlich tulpenförmige Kanten, welche mit Gewalt auf die Synchroleute niedergingen.
Doch was ein Riese für Kraft hat, lässt sich bekanntlich durch kleine Muttermale an seinen haarigen Arschbacken feststellen.
Warum das wichtig ist: weil diese sogenannten und wohlgeformten Wesen einfach zu dick sind, um anständig zu essen.
Nachdem die Flatulenz ein komisches Gefühl in der Magengrube hatte, war die Schokolade geschmolzen und ein grosses, grausiges Monster bildete sich im Darmtrakt.
Als das grausige Monster anfing, das kleine Mitochondrium sexuell zu nötigen, würgte es einen gelbfarbenden Chocobo aus Schokolade auf dem Teppichboden eines unglaublich hässlichen Meerschweinchens.
Das Erstaunlichste daran war, wie es möglich war, dass jemand soetwas übelriechendes aussondern konnte, ohne auch nur die geringsten Anzeichen auf Vomitus (lat. Erbrechen) zu haben!
Schließlich wurde es dem Riesen zu anstrengend, das anstrengende Ritual des Karamellzerkauens zu zelebrieren.
Und daher musste er das Mitochondrium zur Frau codieren, um den bösen Neurotransmitter eiskalt zu terminieren.
Neuerdings gibt es aber sehr schwere DNA, wodurch die Notwendigkeit zu schlingen besteht.
Für solche Ribosome ist es spezielle RNA, welche zur Vernichtung des Heißhungers benötigt wird, obwohl selbst die leckersten Exkremente irgendwann zur Qual werden.
Deswegen ist es wichtig, das es maximal 7777 Kartoffeln in 3 Matrizensträngen schaffen, dem Mann auszuweichen und das trotzdem ohne die extrazelluläre Schwankung zu riechen.
Das rasierte Zytoskelett ging in die Kernmembran, suchte das musizierende Peptid Singsangwunder, dass ohne Pickel auskam und den spannenden Calvin Zyklus töten musste.
Gleichzeitig trat der DNA-Polymerase mit einem mutierenden Chaperon-Protein zusammen mit einer Fehlfunktion welche eine seltsame Membranwand errichtet und vollführte einen gewaltigen Na+ Strom, welcher die Atome auseinanderriss.
Wie ein durch hundezähnenzerkauter Quietschknochen erklang eine Tetanus-toxin-symphonie aus vielen Poren von einem ehemaligen Hautschuppenvirus.
Zwei kleine Chromosom-Bruchstücke beschlossen dabei, auf einen unvorstellbar grossen Doppel-Whopper zu kacken.
Hinterher hatten sie nur plötzlich ein Massaker angerichet, ohne sich mit Klopapier zu säubern.
Als ob alles ohne richtige Pyrotechnik und Gendefekte reibungslos funktionieren könnte, so wie diese hybridisierten Klon-Mogrys.
Nachdem also alles mit den Mitochondrien geklärt wurde, konnten die Staphylokokken ganz

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87 Re: Die unendliche Geschichte am Mo Mai 12, 2008 2:03 pm

Es war einmal ein dicker Riese, der gerne süsse Karamellschokolade mit Ketchup-Lakritze-Soße aß.
Vom Essen bekam er plötzlich fürchterliche Blähungen, so dass unglücklicherweise eine Gruppe unschuldiger Synchronsprecher davon starb.
Die Schokolade hatte nämlich tulpenförmige Kanten, welche mit Gewalt auf die Synchroleute niedergingen.
Doch was ein Riese für Kraft hat, lässt sich bekanntlich durch kleine Muttermale an seinen haarigen Arschbacken feststellen.
Warum das wichtig ist: weil diese sogenannten und wohlgeformten Wesen einfach zu dick sind, um anständig zu essen.
Nachdem die Flatulenz ein komisches Gefühl in der Magengrube hatte, war die Schokolade geschmolzen und ein grosses, grausiges Monster bildete sich im Darmtrakt.
Als das grausige Monster anfing, das kleine Mitochondrium sexuell zu nötigen, würgte es einen gelbfarbenden Chocobo aus Schokolade auf dem Teppichboden eines unglaublich hässlichen Meerschweinchens.
Das Erstaunlichste daran war, wie es möglich war, dass jemand soetwas übelriechendes aussondern konnte, ohne auch nur die geringsten Anzeichen auf Vomitus (lat. Erbrechen) zu haben!
Schließlich wurde es dem Riesen zu anstrengend, das anstrengende Ritual des Karamellzerkauens zu zelebrieren.
Und daher musste er das Mitochondrium zur Frau codieren, um den bösen Neurotransmitter eiskalt zu terminieren.
Neuerdings gibt es aber sehr schwere DNA, wodurch die Notwendigkeit zu schlingen besteht.
Für solche Ribosome ist es spezielle RNA, welche zur Vernichtung des Heißhungers benötigt wird, obwohl selbst die leckersten Exkremente irgendwann zur Qual werden.
Deswegen ist es wichtig, das es maximal 7777 Kartoffeln in 3 Matrizensträngen schaffen, dem Mann auszuweichen und das trotzdem ohne die extrazelluläre Schwankung zu riechen.
Das rasierte Zytoskelett ging in die Kernmembran, suchte das musizierende Peptid Singsangwunder, dass ohne Pickel auskam und den spannenden Calvin Zyklus töten musste.
Gleichzeitig trat der DNA-Polymerase mit einem mutierenden Chaperon-Protein zusammen mit einer Fehlfunktion welche eine seltsame Membranwand errichtet und vollführte einen gewaltigen Na+ Strom, welcher die Atome auseinanderriss.
Wie ein durch hundezähnenzerkauter Quietschknochen erklang eine Tetanus-toxin-symphonie aus vielen Poren von einem ehemaligen Hautschuppenvirus.
Zwei kleine Chromosom-Bruchstücke beschlossen dabei, auf einen unvorstellbar grossen Doppel-Whopper zu kacken.
Hinterher hatten sie nur plötzlich ein Massaker angerichet, ohne sich mit Klopapier zu säubern.
Als ob alles ohne richtige Pyrotechnik und Gendefekte reibungslos funktionieren könnte, so wie diese hybridisierten Klon-Mogrys.
Nachdem also alles mit den Mitochondrien geklärt wurde, konnten die Staphylokokken ganz vorsichtig

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88 Re: Die unendliche Geschichte am Mo Mai 12, 2008 3:51 pm

Yuki Onna

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Es war einmal ein dicker Riese, der gerne süsse Karamellschokolade mit Ketchup-Lakritze-Soße aß.
Vom Essen bekam er plötzlich fürchterliche Blähungen, so dass unglücklicherweise eine Gruppe unschuldiger Synchronsprecher davon starb.
Die Schokolade hatte nämlich tulpenförmige Kanten, welche mit Gewalt auf die Synchroleute niedergingen.
Doch was ein Riese für Kraft hat, lässt sich bekanntlich durch kleine Muttermale an seinen haarigen Arschbacken feststellen.
Warum das wichtig ist: weil diese sogenannten und wohlgeformten Wesen einfach zu dick sind, um anständig zu essen.
Nachdem die Flatulenz ein komisches Gefühl in der Magengrube hatte, war die Schokolade geschmolzen und ein grosses, grausiges Monster bildete sich im Darmtrakt.
Als das grausige Monster anfing, das kleine Mitochondrium sexuell zu nötigen, würgte es einen gelbfarbenden Chocobo aus Schokolade auf dem Teppichboden eines unglaublich hässlichen Meerschweinchens.
Das Erstaunlichste daran war, wie es möglich war, dass jemand soetwas übelriechendes aussondern konnte, ohne auch nur die geringsten Anzeichen auf Vomitus (lat. Erbrechen) zu haben!
Schließlich wurde es dem Riesen zu anstrengend, das anstrengende Ritual des Karamellzerkauens zu zelebrieren.
Und daher musste er das Mitochondrium zur Frau codieren, um den bösen Neurotransmitter eiskalt zu terminieren.
Neuerdings gibt es aber sehr schwere DNA, wodurch die Notwendigkeit zu schlingen besteht.
Für solche Ribosome ist es spezielle RNA, welche zur Vernichtung des Heißhungers benötigt wird, obwohl selbst die leckersten Exkremente irgendwann zur Qual werden.
Deswegen ist es wichtig, das es maximal 7777 Kartoffeln in 3 Matrizensträngen schaffen, dem Mann auszuweichen und das trotzdem ohne die extrazelluläre Schwankung zu riechen.
Das rasierte Zytoskelett ging in die Kernmembran, suchte das musizierende Peptid Singsangwunder, dass ohne Pickel auskam und den spannenden Calvin Zyklus töten musste.
Gleichzeitig trat der DNA-Polymerase mit einem mutierenden Chaperon-Protein zusammen mit einer Fehlfunktion welche eine seltsame Membranwand errichtet und vollführte einen gewaltigen Na+ Strom, welcher die Atome auseinanderriss.
Wie ein durch hundezähnenzerkauter Quietschknochen erklang eine Tetanus-toxin-symphonie aus vielen Poren von einem ehemaligen Hautschuppenvirus.
Zwei kleine Chromosom-Bruchstücke beschlossen dabei, auf einen unvorstellbar grossen Doppel-Whopper zu kacken.
Hinterher hatten sie nur plötzlich ein Massaker angerichet, ohne sich mit Klopapier zu säubern.
Als ob alles ohne richtige Pyrotechnik und Gendefekte reibungslos funktionieren könnte, so wie diese hybridisierten Klon-Mogrys.
Nachdem also alles mit den Mitochondrien geklärt wurde, konnten die Staphylokokken ganz vorsichtig einen

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89 Re: Die unendliche Geschichte am Mo Mai 12, 2008 4:44 pm

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Es war einmal ein dicker Riese, der gerne süsse Karamellschokolade mit Ketchup-Lakritze-Soße aß.
Vom Essen bekam er plötzlich fürchterliche Blähungen, so dass unglücklicherweise eine Gruppe unschuldiger Synchronsprecher davon starb.
Die Schokolade hatte nämlich tulpenförmige Kanten, welche mit Gewalt auf die Synchroleute niedergingen.
Doch was ein Riese für Kraft hat, lässt sich bekanntlich durch kleine Muttermale an seinen haarigen Arschbacken feststellen.
Warum das wichtig ist: weil diese sogenannten und wohlgeformten Wesen einfach zu dick sind, um anständig zu essen.
Nachdem die Flatulenz ein komisches Gefühl in der Magengrube hatte, war die Schokolade geschmolzen und ein grosses, grausiges Monster bildete sich im Darmtrakt.
Als das grausige Monster anfing, das kleine Mitochondrium sexuell zu nötigen, würgte es einen gelbfarbenden Chocobo aus Schokolade auf dem Teppichboden eines unglaublich hässlichen Meerschweinchens.
Das Erstaunlichste daran war, wie es möglich war, dass jemand soetwas übelriechendes aussondern konnte, ohne auch nur die geringsten Anzeichen auf Vomitus (lat. Erbrechen) zu haben!
Schließlich wurde es dem Riesen zu anstrengend, das anstrengende Ritual des Karamellzerkauens zu zelebrieren.
Und daher musste er das Mitochondrium zur Frau codieren, um den bösen Neurotransmitter eiskalt zu terminieren.
Neuerdings gibt es aber sehr schwere DNA, wodurch die Notwendigkeit zu schlingen besteht.
Für solche Ribosome ist es spezielle RNA, welche zur Vernichtung des Heißhungers benötigt wird, obwohl selbst die leckersten Exkremente irgendwann zur Qual werden.
Deswegen ist es wichtig, das es maximal 7777 Kartoffeln in 3 Matrizensträngen schaffen, dem Mann auszuweichen und das trotzdem ohne die extrazelluläre Schwankung zu riechen.
Das rasierte Zytoskelett ging in die Kernmembran, suchte das musizierende Peptid Singsangwunder, dass ohne Pickel auskam und den spannenden Calvin Zyklus töten musste.
Gleichzeitig trat der DNA-Polymerase mit einem mutierenden Chaperon-Protein zusammen mit einer Fehlfunktion welche eine seltsame Membranwand errichtet und vollführte einen gewaltigen Na+ Strom, welcher die Atome auseinanderriss.
Wie ein durch hundezähnenzerkauter Quietschknochen erklang eine Tetanus-toxin-symphonie aus vielen Poren von einem ehemaligen Hautschuppenvirus.
Zwei kleine Chromosom-Bruchstücke beschlossen dabei, auf einen unvorstellbar grossen Doppel-Whopper zu kacken.
Hinterher hatten sie nur plötzlich ein Massaker angerichet, ohne sich mit Klopapier zu säubern.
Als ob alles ohne richtige Pyrotechnik und Gendefekte reibungslos funktionieren könnte, so wie diese hybridisierten Klon-Mogrys.
Nachdem also alles mit den Mitochondrien geklärt wurde, konnten die Staphylokokken ganz vorsichtig einen nuklearen

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90 Re: Die unendliche Geschichte am Mo Mai 12, 2008 9:49 pm

Es war einmal ein dicker Riese, der gerne süsse Karamellschokolade mit Ketchup-Lakritze-Soße aß.
Vom Essen bekam er plötzlich fürchterliche Blähungen, so dass unglücklicherweise eine Gruppe unschuldiger Synchronsprecher davon starb.
Die Schokolade hatte nämlich tulpenförmige Kanten, welche mit Gewalt auf die Synchroleute niedergingen.
Doch was ein Riese für Kraft hat, lässt sich bekanntlich durch kleine Muttermale an seinen haarigen Arschbacken feststellen.
Warum das wichtig ist: weil diese sogenannten und wohlgeformten Wesen einfach zu dick sind, um anständig zu essen.
Nachdem die Flatulenz ein komisches Gefühl in der Magengrube hatte, war die Schokolade geschmolzen und ein grosses, grausiges Monster bildete sich im Darmtrakt.
Als das grausige Monster anfing, das kleine Mitochondrium sexuell zu nötigen, würgte es einen gelbfarbenden Chocobo aus Schokolade auf dem Teppichboden eines unglaublich hässlichen Meerschweinchens.
Das Erstaunlichste daran war, wie es möglich war, dass jemand soetwas übelriechendes aussondern konnte, ohne auch nur die geringsten Anzeichen auf Vomitus (lat. Erbrechen) zu haben!
Schließlich wurde es dem Riesen zu anstrengend, das anstrengende Ritual des Karamellzerkauens zu zelebrieren.
Und daher musste er das Mitochondrium zur Frau codieren, um den bösen Neurotransmitter eiskalt zu terminieren.
Neuerdings gibt es aber sehr schwere DNA, wodurch die Notwendigkeit zu schlingen besteht.
Für solche Ribosome ist es spezielle RNA, welche zur Vernichtung des Heißhungers benötigt wird, obwohl selbst die leckersten Exkremente irgendwann zur Qual werden.
Deswegen ist es wichtig, das es maximal 7777 Kartoffeln in 3 Matrizensträngen schaffen, dem Mann auszuweichen und das trotzdem ohne die extrazelluläre Schwankung zu riechen.
Das rasierte Zytoskelett ging in die Kernmembran, suchte das musizierende Peptid Singsangwunder, dass ohne Pickel auskam und den spannenden Calvin Zyklus töten musste.
Gleichzeitig trat der DNA-Polymerase mit einem mutierenden Chaperon-Protein zusammen mit einer Fehlfunktion welche eine seltsame Membranwand errichtet und vollführte einen gewaltigen Na+ Strom, welcher die Atome auseinanderriss.
Wie ein durch hundezähnenzerkauter Quietschknochen erklang eine Tetanus-toxin-symphonie aus vielen Poren von einem ehemaligen Hautschuppenvirus.
Zwei kleine Chromosom-Bruchstücke beschlossen dabei, auf einen unvorstellbar grossen Doppel-Whopper zu kacken.
Hinterher hatten sie nur plötzlich ein Massaker angerichet, ohne sich mit Klopapier zu säubern.
Als ob alles ohne richtige Pyrotechnik und Gendefekte reibungslos funktionieren könnte, so wie diese hybridisierten Klon-Mogrys.
Nachdem also alles mit den Mitochondrien geklärt wurde, konnten die Staphylokokken ganz vorsichtig einen nuklearen Atombombenabwurf

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91 Re: Die unendliche Geschichte am Di Mai 13, 2008 5:30 pm

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Die Schokolade hatte nämlich tulpenförmige Kanten, welche mit Gewalt auf die Synchroleute niedergingen.
Doch was ein Riese für Kraft hat, lässt sich bekanntlich durch kleine Muttermale an seinen haarigen Arschbacken feststellen.
Warum das wichtig ist: weil diese sogenannten und wohlgeformten Wesen einfach zu dick sind, um anständig zu essen.
Nachdem die Flatulenz ein komisches Gefühl in der Magengrube hatte, war die Schokolade geschmolzen und ein grosses, grausiges Monster bildete sich im Darmtrakt.
Als das grausige Monster anfing, das kleine Mitochondrium sexuell zu nötigen, würgte es einen gelbfarbenden Chocobo aus Schokolade auf dem Teppichboden eines unglaublich hässlichen Meerschweinchens.
Das Erstaunlichste daran war, wie es möglich war, dass jemand soetwas übelriechendes aussondern konnte, ohne auch nur die geringsten Anzeichen auf Vomitus (lat. Erbrechen) zu haben!
Schließlich wurde es dem Riesen zu anstrengend, das anstrengende Ritual des Karamellzerkauens zu zelebrieren.
Und daher musste er das Mitochondrium zur Frau codieren, um den bösen Neurotransmitter eiskalt zu terminieren.
Neuerdings gibt es aber sehr schwere DNA, wodurch die Notwendigkeit zu schlingen besteht.
Für solche Ribosome ist es spezielle RNA, welche zur Vernichtung des Heißhungers benötigt wird, obwohl selbst die leckersten Exkremente irgendwann zur Qual werden.
Deswegen ist es wichtig, das es maximal 7777 Kartoffeln in 3 Matrizensträngen schaffen, dem Mann auszuweichen und das trotzdem ohne die extrazelluläre Schwankung zu riechen.
Das rasierte Zytoskelett ging in die Kernmembran, suchte das musizierende Peptid Singsangwunder, dass ohne Pickel auskam und den spannenden Calvin Zyklus töten musste.
Gleichzeitig trat der DNA-Polymerase mit einem mutierenden Chaperon-Protein zusammen mit einer Fehlfunktion welche eine seltsame Membranwand errichtet und vollführte einen gewaltigen Na+ Strom, welcher die Atome auseinanderriss.
Wie ein durch hundezähnenzerkauter Quietschknochen erklang eine Tetanus-toxin-symphonie aus vielen Poren von einem ehemaligen Hautschuppenvirus.
Zwei kleine Chromosom-Bruchstücke beschlossen dabei, auf einen unvorstellbar grossen Doppel-Whopper zu kacken.
Hinterher hatten sie nur plötzlich ein Massaker angerichet, ohne sich mit Klopapier zu säubern.
Als ob alles ohne richtige Pyrotechnik und Gendefekte reibungslos funktionieren könnte, so wie diese hybridisierten Klon-Mogrys.
Nachdem also alles mit den Mitochondrien geklärt wurde, konnten die Staphylokokken ganz vorsichtig einen nuklearen Atombombenabwurf durchführen

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92 Re: Die unendliche Geschichte am Di Mai 13, 2008 10:10 pm

Vom Essen bekam er plötzlich fürchterliche Blähungen, so dass unglücklicherweise eine Gruppe unschuldiger Synchronsprecher davon starb.
Die Schokolade hatte nämlich tulpenförmige Kanten, welche mit Gewalt auf die Synchroleute niedergingen.
Doch was ein Riese für Kraft hat, lässt sich bekanntlich durch kleine Muttermale an seinen haarigen Arschbacken feststellen.
Warum das wichtig ist: weil diese sogenannten und wohlgeformten Wesen einfach zu dick sind, um anständig zu essen.
Nachdem die Flatulenz ein komisches Gefühl in der Magengrube hatte, war die Schokolade geschmolzen und ein grosses, grausiges Monster bildete sich im Darmtrakt.
Als das grausige Monster anfing, das kleine Mitochondrium sexuell zu nötigen, würgte es einen gelbfarbenden Chocobo aus Schokolade auf dem Teppichboden eines unglaublich hässlichen Meerschweinchens.
Das Erstaunlichste daran war, wie es möglich war, dass jemand soetwas übelriechendes aussondern konnte, ohne auch nur die geringsten Anzeichen auf Vomitus (lat. Erbrechen) zu haben!
Schließlich wurde es dem Riesen zu anstrengend, das anstrengende Ritual des Karamellzerkauens zu zelebrieren.
Und daher musste er das Mitochondrium zur Frau codieren, um den bösen Neurotransmitter eiskalt zu terminieren.
Neuerdings gibt es aber sehr schwere DNA, wodurch die Notwendigkeit zu schlingen besteht.
Für solche Ribosome ist es spezielle RNA, welche zur Vernichtung des Heißhungers benötigt wird, obwohl selbst die leckersten Exkremente irgendwann zur Qual werden.
Deswegen ist es wichtig, das es maximal 7777 Kartoffeln in 3 Matrizensträngen schaffen, dem Mann auszuweichen und das trotzdem ohne die extrazelluläre Schwankung zu riechen.
Das rasierte Zytoskelett ging in die Kernmembran, suchte das musizierende Peptid Singsangwunder, dass ohne Pickel auskam und den spannenden Calvin Zyklus töten musste.
Gleichzeitig trat der DNA-Polymerase mit einem mutierenden Chaperon-Protein zusammen mit einer Fehlfunktion welche eine seltsame Membranwand errichtet und vollführte einen gewaltigen Na+ Strom, welcher die Atome auseinanderriss.
Wie ein durch hundezähnenzerkauter Quietschknochen erklang eine Tetanus-toxin-symphonie aus vielen Poren von einem ehemaligen Hautschuppenvirus.
Zwei kleine Chromosom-Bruchstücke beschlossen dabei, auf einen unvorstellbar grossen Doppel-Whopper zu kacken.
Hinterher hatten sie nur plötzlich ein Massaker angerichet, ohne sich mit Klopapier zu säubern.
Als ob alles ohne richtige Pyrotechnik und Gendefekte reibungslos funktionieren könnte, so wie diese hybridisierten Klon-Mogrys.
Nachdem also alles mit den Mitochondrien geklärt wurde, konnten die Staphylokokken ganz vorsichtig einen nuklearen Atombombenabwurf durchführen und

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93 Re: Die unendliche Geschichte am Mi Mai 14, 2008 9:01 pm

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Es war einmal ein dicker Riese, der gerne süsse Karamellschokolade mit Ketchup-Lakritze-Soße aß.
Vom Essen bekam er plötzlich fürchterliche Blähungen, so dass unglücklicherweise eine Gruppe unschuldiger Synchronsprecher davon starb.
Die Schokolade hatte nämlich tulpenförmige Kanten, welche mit Gewalt auf die Synchroleute niedergingen.
Doch was ein Riese für Kraft hat, lässt sich bekanntlich durch kleine Muttermale an seinen haarigen Arschbacken feststellen.
Warum das wichtig ist: weil diese sogenannten und wohlgeformten Wesen einfach zu dick sind, um anständig zu essen.
Nachdem die Flatulenz ein komisches Gefühl in der Magengrube hatte, war die Schokolade geschmolzen und ein grosses, grausiges Monster bildete sich im Darmtrakt.
Als das grausige Monster anfing, das kleine Mitochondrium sexuell zu nötigen, würgte es einen gelbfarbenden Chocobo aus Schokolade auf dem Teppichboden eines unglaublich hässlichen Meerschweinchens.
Das Erstaunlichste daran war, wie es möglich war, dass jemand soetwas übelriechendes aussondern konnte, ohne auch nur die geringsten Anzeichen auf Vomitus (lat. Erbrechen) zu haben!
Schließlich wurde es dem Riesen zu anstrengend, das anstrengende Ritual des Karamellzerkauens zu zelebrieren.
Und daher musste er das Mitochondrium zur Frau codieren, um den bösen Neurotransmitter eiskalt zu terminieren.
Neuerdings gibt es aber sehr schwere DNA, wodurch die Notwendigkeit zu schlingen besteht.
Für solche Ribosome ist es spezielle RNA, welche zur Vernichtung des Heißhungers benötigt wird, obwohl selbst die leckersten Exkremente irgendwann zur Qual werden.
Deswegen ist es wichtig, das es maximal 7777 Kartoffeln in 3 Matrizensträngen schaffen, dem Mann auszuweichen und das trotzdem ohne die extrazelluläre Schwankung zu riechen.
Das rasierte Zytoskelett ging in die Kernmembran, suchte das musizierende Peptid Singsangwunder, dass ohne Pickel auskam und den spannenden Calvin Zyklus töten musste.
Gleichzeitig trat der DNA-Polymerase mit einem mutierenden Chaperon-Protein zusammen mit einer Fehlfunktion welche eine seltsame Membranwand errichtet und vollführte einen gewaltigen Na+ Strom, welcher die Atome auseinanderriss.
Wie ein durch hundezähnenzerkauter Quietschknochen erklang eine Tetanus-toxin-symphonie aus vielen Poren von einem ehemaligen Hautschuppenvirus.
Zwei kleine Chromosom-Bruchstücke beschlossen dabei, auf einen unvorstellbar grossen Doppel-Whopper zu kacken.
Hinterher hatten sie nur plötzlich ein Massaker angerichet, ohne sich mit Klopapier zu säubern.
Als ob alles ohne richtige Pyrotechnik und Gendefekte reibungslos funktionieren könnte, so wie diese hybridisierten Klon-Mogrys.
Nachdem also alles mit den Mitochondrien geklärt wurde, konnten die Staphylokokken ganz vorsichtig einen nuklearen Atombombenabwurf durchführen und wurden

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94 Re: Die unendliche Geschichte am Mi Mai 14, 2008 10:04 pm

Es war einmal ein dicker Riese, der gerne süsse Karamellschokolade mit Ketchup-Lakritze-Soße aß.
Vom Essen bekam er plötzlich fürchterliche Blähungen, so dass unglücklicherweise eine Gruppe unschuldiger Synchronsprecher davon starb.
Die Schokolade hatte nämlich tulpenförmige Kanten, welche mit Gewalt auf die Synchroleute niedergingen.
Doch was ein Riese für Kraft hat, lässt sich bekanntlich durch kleine Muttermale an seinen haarigen Arschbacken feststellen.
Warum das wichtig ist: weil diese sogenannten und wohlgeformten Wesen einfach zu dick sind, um anständig zu essen.
Nachdem die Flatulenz ein komisches Gefühl in der Magengrube hatte, war die Schokolade geschmolzen und ein grosses, grausiges Monster bildete sich im Darmtrakt.
Als das grausige Monster anfing, das kleine Mitochondrium sexuell zu nötigen, würgte es einen gelbfarbenden Chocobo aus Schokolade auf dem Teppichboden eines unglaublich hässlichen Meerschweinchens.
Das Erstaunlichste daran war, wie es möglich war, dass jemand soetwas übelriechendes aussondern konnte, ohne auch nur die geringsten Anzeichen auf Vomitus (lat. Erbrechen) zu haben!
Schließlich wurde es dem Riesen zu anstrengend, das anstrengende Ritual des Karamellzerkauens zu zelebrieren.
Und daher musste er das Mitochondrium zur Frau codieren, um den bösen Neurotransmitter eiskalt zu terminieren.
Neuerdings gibt es aber sehr schwere DNA, wodurch die Notwendigkeit zu schlingen besteht.
Für solche Ribosome ist es spezielle RNA, welche zur Vernichtung des Heißhungers benötigt wird, obwohl selbst die leckersten Exkremente irgendwann zur Qual werden.
Deswegen ist es wichtig, das es maximal 7777 Kartoffeln in 3 Matrizensträngen schaffen, dem Mann auszuweichen und das trotzdem ohne die extrazelluläre Schwankung zu riechen.
Das rasierte Zytoskelett ging in die Kernmembran, suchte das musizierende Peptid Singsangwunder, dass ohne Pickel auskam und den spannenden Calvin Zyklus töten musste.
Gleichzeitig trat der DNA-Polymerase mit einem mutierenden Chaperon-Protein zusammen mit einer Fehlfunktion welche eine seltsame Membranwand errichtet und vollführte einen gewaltigen Na+ Strom, welcher die Atome auseinanderriss.
Wie ein durch hundezähnenzerkauter Quietschknochen erklang eine Tetanus-toxin-symphonie aus vielen Poren von einem ehemaligen Hautschuppenvirus.
Zwei kleine Chromosom-Bruchstücke beschlossen dabei, auf einen unvorstellbar grossen Doppel-Whopper zu kacken.
Hinterher hatten sie nur plötzlich ein Massaker angerichet, ohne sich mit Klopapier zu säubern.
Als ob alles ohne richtige Pyrotechnik und Gendefekte reibungslos funktionieren könnte, so wie diese hybridisierten Klon-Mogrys.
Nachdem also alles mit den Mitochondrien geklärt wurde, konnten die Staphylokokken ganz vorsichtig einen nuklearen Atombombenabwurf durchführen und wurden dadurch

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95 Re: Die unendliche Geschichte am Sa Mai 17, 2008 7:47 am

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Es war einmal ein dicker Riese, der gerne süsse Karamellschokolade mit Ketchup-Lakritze-Soße aß.
Vom Essen bekam er plötzlich fürchterliche Blähungen, so dass unglücklicherweise eine Gruppe unschuldiger Synchronsprecher davon starb.
Die Schokolade hatte nämlich tulpenförmige Kanten, welche mit Gewalt auf die Synchroleute niedergingen.
Doch was ein Riese für Kraft hat, lässt sich bekanntlich durch kleine Muttermale an seinen haarigen Arschbacken feststellen.
Warum das wichtig ist: weil diese sogenannten und wohlgeformten Wesen einfach zu dick sind, um anständig zu essen.
Nachdem die Flatulenz ein komisches Gefühl in der Magengrube hatte, war die Schokolade geschmolzen und ein grosses, grausiges Monster bildete sich im Darmtrakt.
Als das grausige Monster anfing, das kleine Mitochondrium sexuell zu nötigen, würgte es einen gelbfarbenden Chocobo aus Schokolade auf dem Teppichboden eines unglaublich hässlichen Meerschweinchens.
Das Erstaunlichste daran war, wie es möglich war, dass jemand soetwas übelriechendes aussondern konnte, ohne auch nur die geringsten Anzeichen auf Vomitus (lat. Erbrechen) zu haben!
Schließlich wurde es dem Riesen zu anstrengend, das anstrengende Ritual des Karamellzerkauens zu zelebrieren.
Und daher musste er das Mitochondrium zur Frau codieren, um den bösen Neurotransmitter eiskalt zu terminieren.
Neuerdings gibt es aber sehr schwere DNA, wodurch die Notwendigkeit zu schlingen besteht.
Für solche Ribosome ist es spezielle RNA, welche zur Vernichtung des Heißhungers benötigt wird, obwohl selbst die leckersten Exkremente irgendwann zur Qual werden.
Deswegen ist es wichtig, das es maximal 7777 Kartoffeln in 3 Matrizensträngen schaffen, dem Mann auszuweichen und das trotzdem ohne die extrazelluläre Schwankung zu riechen.
Das rasierte Zytoskelett ging in die Kernmembran, suchte das musizierende Peptid Singsangwunder, dass ohne Pickel auskam und den spannenden Calvin Zyklus töten musste.
Gleichzeitig trat der DNA-Polymerase mit einem mutierenden Chaperon-Protein zusammen mit einer Fehlfunktion welche eine seltsame Membranwand errichtet und vollführte einen gewaltigen Na+ Strom, welcher die Atome auseinanderriss.
Wie ein durch hundezähnenzerkauter Quietschknochen erklang eine Tetanus-toxin-symphonie aus vielen Poren von einem ehemaligen Hautschuppenvirus.
Zwei kleine Chromosom-Bruchstücke beschlossen dabei, auf einen unvorstellbar grossen Doppel-Whopper zu kacken.
Hinterher hatten sie nur plötzlich ein Massaker angerichet, ohne sich mit Klopapier zu säubern.
Als ob alles ohne richtige Pyrotechnik und Gendefekte reibungslos funktionieren könnte, so wie diese hybridisierten Klon-Mogrys.
Nachdem also alles mit den Mitochondrien geklärt wurde, konnten die Staphylokokken ganz vorsichtig einen nuklearen Atombombenabwurf durchführen und wurden dadurch fast

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96 Re: Die unendliche Geschichte am Sa Mai 17, 2008 7:33 pm

Es war einmal ein dicker Riese, der gerne süsse Karamellschokolade mit Ketchup-Lakritze-Soße aß.
Vom Essen bekam er plötzlich fürchterliche Blähungen, so dass unglücklicherweise eine Gruppe unschuldiger Synchronsprecher davon starb.
Die Schokolade hatte nämlich tulpenförmige Kanten, welche mit Gewalt auf die Synchroleute niedergingen.
Doch was ein Riese für Kraft hat, lässt sich bekanntlich durch kleine Muttermale an seinen haarigen Arschbacken feststellen.
Warum das wichtig ist: weil diese sogenannten und wohlgeformten Wesen einfach zu dick sind, um anständig zu essen.
Nachdem die Flatulenz ein komisches Gefühl in der Magengrube hatte, war die Schokolade geschmolzen und ein grosses, grausiges Monster bildete sich im Darmtrakt.
Als das grausige Monster anfing, das kleine Mitochondrium sexuell zu nötigen, würgte es einen gelbfarbenden Chocobo aus Schokolade auf dem Teppichboden eines unglaublich hässlichen Meerschweinchens.
Das Erstaunlichste daran war, wie es möglich war, dass jemand soetwas übelriechendes aussondern konnte, ohne auch nur die geringsten Anzeichen auf Vomitus (lat. Erbrechen) zu haben!
Schließlich wurde es dem Riesen zu anstrengend, das anstrengende Ritual des Karamellzerkauens zu zelebrieren.
Und daher musste er das Mitochondrium zur Frau codieren, um den bösen Neurotransmitter eiskalt zu terminieren.
Neuerdings gibt es aber sehr schwere DNA, wodurch die Notwendigkeit zu schlingen besteht.
Für solche Ribosome ist es spezielle RNA, welche zur Vernichtung des Heißhungers benötigt wird, obwohl selbst die leckersten Exkremente irgendwann zur Qual werden.
Deswegen ist es wichtig, das es maximal 7777 Kartoffeln in 3 Matrizensträngen schaffen, dem Mann auszuweichen und das trotzdem ohne die extrazelluläre Schwankung zu riechen.
Das rasierte Zytoskelett ging in die Kernmembran, suchte das musizierende Peptid Singsangwunder, dass ohne Pickel auskam und den spannenden Calvin Zyklus töten musste.
Gleichzeitig trat der DNA-Polymerase mit einem mutierenden Chaperon-Protein zusammen mit einer Fehlfunktion welche eine seltsame Membranwand errichtet und vollführte einen gewaltigen Na+ Strom, welcher die Atome auseinanderriss.
Wie ein durch hundezähnenzerkauter Quietschknochen erklang eine Tetanus-toxin-symphonie aus vielen Poren von einem ehemaligen Hautschuppenvirus.
Zwei kleine Chromosom-Bruchstücke beschlossen dabei, auf einen unvorstellbar grossen Doppel-Whopper zu kacken.
Hinterher hatten sie nur plötzlich ein Massaker angerichet, ohne sich mit Klopapier zu säubern.
Als ob alles ohne richtige Pyrotechnik und Gendefekte reibungslos funktionieren könnte, so wie diese hybridisierten Klon-Mogrys.
Nachdem also alles mit den Mitochondrien geklärt wurde, konnten die Staphylokokken ganz vorsichtig einen nuklearen Atombombenabwurf durchführen und wurden dadurch fast zur

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97 Re: Die unendliche Geschichte am So Mai 18, 2008 11:46 am

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Es war einmal ein dicker Riese, der gerne süsse Karamellschokolade mit Ketchup-Lakritze-Soße aß.
Vom Essen bekam er plötzlich fürchterliche Blähungen, so dass unglücklicherweise eine Gruppe unschuldiger Synchronsprecher davon starb.
Die Schokolade hatte nämlich tulpenförmige Kanten, welche mit Gewalt auf die Synchroleute niedergingen.
Doch was ein Riese für Kraft hat, lässt sich bekanntlich durch kleine Muttermale an seinen haarigen Arschbacken feststellen.
Warum das wichtig ist: weil diese sogenannten und wohlgeformten Wesen einfach zu dick sind, um anständig zu essen.
Nachdem die Flatulenz ein komisches Gefühl in der Magengrube hatte, war die Schokolade geschmolzen und ein grosses, grausiges Monster bildete sich im Darmtrakt.
Als das grausige Monster anfing, das kleine Mitochondrium sexuell zu nötigen, würgte es einen gelbfarbenden Chocobo aus Schokolade auf dem Teppichboden eines unglaublich hässlichen Meerschweinchens.
Das Erstaunlichste daran war, wie es möglich war, dass jemand soetwas übelriechendes aussondern konnte, ohne auch nur die geringsten Anzeichen auf Vomitus (lat. Erbrechen) zu haben!
Schließlich wurde es dem Riesen zu anstrengend, das anstrengende Ritual des Karamellzerkauens zu zelebrieren.
Und daher musste er das Mitochondrium zur Frau codieren, um den bösen Neurotransmitter eiskalt zu terminieren.
Neuerdings gibt es aber sehr schwere DNA, wodurch die Notwendigkeit zu schlingen besteht.
Für solche Ribosome ist es spezielle RNA, welche zur Vernichtung des Heißhungers benötigt wird, obwohl selbst die leckersten Exkremente irgendwann zur Qual werden.
Deswegen ist es wichtig, das es maximal 7777 Kartoffeln in 3 Matrizensträngen schaffen, dem Mann auszuweichen und das trotzdem ohne die extrazelluläre Schwankung zu riechen.
Das rasierte Zytoskelett ging in die Kernmembran, suchte das musizierende Peptid Singsangwunder, dass ohne Pickel auskam und den spannenden Calvin Zyklus töten musste.
Gleichzeitig trat der DNA-Polymerase mit einem mutierenden Chaperon-Protein zusammen mit einer Fehlfunktion welche eine seltsame Membranwand errichtet und vollführte einen gewaltigen Na+ Strom, welcher die Atome auseinanderriss.
Wie ein durch hundezähnenzerkauter Quietschknochen erklang eine Tetanus-toxin-symphonie aus vielen Poren von einem ehemaligen Hautschuppenvirus.
Zwei kleine Chromosom-Bruchstücke beschlossen dabei, auf einen unvorstellbar grossen Doppel-Whopper zu kacken.
Hinterher hatten sie nur plötzlich ein Massaker angerichet, ohne sich mit Klopapier zu säubern.
Als ob alles ohne richtige Pyrotechnik und Gendefekte reibungslos funktionieren könnte, so wie diese hybridisierten Klon-Mogrys.
Nachdem also alles mit den Mitochondrien geklärt wurde, konnten die Staphylokokken ganz vorsichtig einen nuklearen Atombombenabwurf durchführen und wurden dadurch fast zur Weißglut

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98 Re: Die unendliche Geschichte am So Mai 18, 2008 5:24 pm

Es war einmal ein dicker Riese, der gerne süsse Karamellschokolade mit Ketchup-Lakritze-Soße aß.
Vom Essen bekam er plötzlich fürchterliche Blähungen, so dass unglücklicherweise eine Gruppe unschuldiger Synchronsprecher davon starb.
Die Schokolade hatte nämlich tulpenförmige Kanten, welche mit Gewalt auf die Synchroleute niedergingen.
Doch was ein Riese für Kraft hat, lässt sich bekanntlich durch kleine Muttermale an seinen haarigen Arschbacken feststellen.
Warum das wichtig ist: weil diese sogenannten und wohlgeformten Wesen einfach zu dick sind, um anständig zu essen.
Nachdem die Flatulenz ein komisches Gefühl in der Magengrube hatte, war die Schokolade geschmolzen und ein grosses, grausiges Monster bildete sich im Darmtrakt.
Als das grausige Monster anfing, das kleine Mitochondrium sexuell zu nötigen, würgte es einen gelbfarbenden Chocobo aus Schokolade auf dem Teppichboden eines unglaublich hässlichen Meerschweinchens.
Das Erstaunlichste daran war, wie es möglich war, dass jemand soetwas übelriechendes aussondern konnte, ohne auch nur die geringsten Anzeichen auf Vomitus (lat. Erbrechen) zu haben!
Schließlich wurde es dem Riesen zu anstrengend, das anstrengende Ritual des Karamellzerkauens zu zelebrieren.
Und daher musste er das Mitochondrium zur Frau codieren, um den bösen Neurotransmitter eiskalt zu terminieren.
Neuerdings gibt es aber sehr schwere DNA, wodurch die Notwendigkeit zu schlingen besteht.
Für solche Ribosome ist es spezielle RNA, welche zur Vernichtung des Heißhungers benötigt wird, obwohl selbst die leckersten Exkremente irgendwann zur Qual werden.
Deswegen ist es wichtig, das es maximal 7777 Kartoffeln in 3 Matrizensträngen schaffen, dem Mann auszuweichen und das trotzdem ohne die extrazelluläre Schwankung zu riechen.
Das rasierte Zytoskelett ging in die Kernmembran, suchte das musizierende Peptid Singsangwunder, dass ohne Pickel auskam und den spannenden Calvin Zyklus töten musste.
Gleichzeitig trat der DNA-Polymerase mit einem mutierenden Chaperon-Protein zusammen mit einer Fehlfunktion welche eine seltsame Membranwand errichtet und vollführte einen gewaltigen Na+ Strom, welcher die Atome auseinanderriss.
Wie ein durch hundezähnenzerkauter Quietschknochen erklang eine Tetanus-toxin-symphonie aus vielen Poren von einem ehemaligen Hautschuppenvirus.
Zwei kleine Chromosom-Bruchstücke beschlossen dabei, auf einen unvorstellbar grossen Doppel-Whopper zu kacken.
Hinterher hatten sie nur plötzlich ein Massaker angerichet, ohne sich mit Klopapier zu säubern.
Als ob alles ohne richtige Pyrotechnik und Gendefekte reibungslos funktionieren könnte, so wie diese hybridisierten Klon-Mogrys.
Nachdem also alles mit den Mitochondrien geklärt wurde, konnten die Staphylokokken ganz vorsichtig einen nuklearen Atombombenabwurf durchführen und wurden dadurch fast zur Weißglut getrieben

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99 Re: Die unendliche Geschichte am So Mai 18, 2008 7:53 pm

Medivel

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Es war einmal ein dicker Riese, der gerne süsse Karamellschokolade mit Ketchup-Lakritze-Soße aß.
Vom Essen bekam er plötzlich fürchterliche Blähungen, so dass unglücklicherweise eine Gruppe unschuldiger Synchronsprecher davon starb.
Die Schokolade hatte nämlich tulpenförmige Kanten, welche mit Gewalt auf die Synchroleute niedergingen.
Doch was ein Riese für Kraft hat, lässt sich bekanntlich durch kleine Muttermale an seinen haarigen Arschbacken feststellen.
Warum das wichtig ist: weil diese sogenannten und wohlgeformten Wesen einfach zu dick sind, um anständig zu essen.
Nachdem die Flatulenz ein komisches Gefühl in der Magengrube hatte, war die Schokolade geschmolzen und ein grosses, grausiges Monster bildete sich im Darmtrakt.
Als das grausige Monster anfing, das kleine Mitochondrium sexuell zu nötigen, würgte es einen gelbfarbenden Chocobo aus Schokolade auf dem Teppichboden eines unglaublich hässlichen Meerschweinchens.
Das Erstaunlichste daran war, wie es möglich war, dass jemand soetwas übelriechendes aussondern konnte, ohne auch nur die geringsten Anzeichen auf Vomitus (lat. Erbrechen) zu haben!
Schließlich wurde es dem Riesen zu anstrengend, das anstrengende Ritual des Karamellzerkauens zu zelebrieren.
Und daher musste er das Mitochondrium zur Frau codieren, um den bösen Neurotransmitter eiskalt zu terminieren.
Neuerdings gibt es aber sehr schwere DNA, wodurch die Notwendigkeit zu schlingen besteht.
Für solche Ribosome ist es spezielle RNA, welche zur Vernichtung des Heißhungers benötigt wird, obwohl selbst die leckersten Exkremente irgendwann zur Qual werden.
Deswegen ist es wichtig, das es maximal 7777 Kartoffeln in 3 Matrizensträngen schaffen, dem Mann auszuweichen und das trotzdem ohne die extrazelluläre Schwankung zu riechen.
Das rasierte Zytoskelett ging in die Kernmembran, suchte das musizierende Peptid Singsangwunder, dass ohne Pickel auskam und den spannenden Calvin Zyklus töten musste.
Gleichzeitig trat der DNA-Polymerase mit einem mutierenden Chaperon-Protein zusammen mit einer Fehlfunktion welche eine seltsame Membranwand errichtet und vollführte einen gewaltigen Na+ Strom, welcher die Atome auseinanderriss.
Wie ein durch hundezähnenzerkauter Quietschknochen erklang eine Tetanus-toxin-symphonie aus vielen Poren von einem ehemaligen Hautschuppenvirus.
Zwei kleine Chromosom-Bruchstücke beschlossen dabei, auf einen unvorstellbar grossen Doppel-Whopper zu kacken.
Hinterher hatten sie nur plötzlich ein Massaker angerichet, ohne sich mit Klopapier zu säubern.
Als ob alles ohne richtige Pyrotechnik und Gendefekte reibungslos funktionieren könnte, so wie diese hybridisierten Klon-Mogrys.
Nachdem also alles mit den Mitochondrien geklärt wurde, konnten die Staphylokokken ganz vorsichtig einen nuklearen Atombombenabwurf durchführen und wurden dadurch fast zur Weißglut getrieben.
Aufgrund

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100 Re: Die unendliche Geschichte am So Mai 18, 2008 8:39 pm

Es war einmal ein dicker Riese, der gerne süsse Karamellschokolade mit Ketchup-Lakritze-Soße aß.
Vom Essen bekam er plötzlich fürchterliche Blähungen, so dass unglücklicherweise eine Gruppe unschuldiger Synchronsprecher davon starb.
Die Schokolade hatte nämlich tulpenförmige Kanten, welche mit Gewalt auf die Synchroleute niedergingen.
Doch was ein Riese für Kraft hat, lässt sich bekanntlich durch kleine Muttermale an seinen haarigen Arschbacken feststellen.
Warum das wichtig ist: weil diese sogenannten und wohlgeformten Wesen einfach zu dick sind, um anständig zu essen.
Nachdem die Flatulenz ein komisches Gefühl in der Magengrube hatte, war die Schokolade geschmolzen und ein grosses, grausiges Monster bildete sich im Darmtrakt.
Als das grausige Monster anfing, das kleine Mitochondrium sexuell zu nötigen, würgte es einen gelbfarbenden Chocobo aus Schokolade auf dem Teppichboden eines unglaublich hässlichen Meerschweinchens.
Das Erstaunlichste daran war, wie es möglich war, dass jemand soetwas übelriechendes aussondern konnte, ohne auch nur die geringsten Anzeichen auf Vomitus (lat. Erbrechen) zu haben!
Schließlich wurde es dem Riesen zu anstrengend, das anstrengende Ritual des Karamellzerkauens zu zelebrieren.
Und daher musste er das Mitochondrium zur Frau codieren, um den bösen Neurotransmitter eiskalt zu terminieren.
Neuerdings gibt es aber sehr schwere DNA, wodurch die Notwendigkeit zu schlingen besteht.
Für solche Ribosome ist es spezielle RNA, welche zur Vernichtung des Heißhungers benötigt wird, obwohl selbst die leckersten Exkremente irgendwann zur Qual werden.
Deswegen ist es wichtig, das es maximal 7777 Kartoffeln in 3 Matrizensträngen schaffen, dem Mann auszuweichen und das trotzdem ohne die extrazelluläre Schwankung zu riechen.
Das rasierte Zytoskelett ging in die Kernmembran, suchte das musizierende Peptid Singsangwunder, dass ohne Pickel auskam und den spannenden Calvin Zyklus töten musste.
Gleichzeitig trat der DNA-Polymerase mit einem mutierenden Chaperon-Protein zusammen mit einer Fehlfunktion welche eine seltsame Membranwand errichtet und vollführte einen gewaltigen Na+ Strom, welcher die Atome auseinanderriss.
Wie ein durch hundezähnenzerkauter Quietschknochen erklang eine Tetanus-toxin-symphonie aus vielen Poren von einem ehemaligen Hautschuppenvirus.
Zwei kleine Chromosom-Bruchstücke beschlossen dabei, auf einen unvorstellbar grossen Doppel-Whopper zu kacken.
Hinterher hatten sie nur plötzlich ein Massaker angerichet, ohne sich mit Klopapier zu säubern.
Als ob alles ohne richtige Pyrotechnik und Gendefekte reibungslos funktionieren könnte, so wie diese hybridisierten Klon-Mogrys.
Nachdem also alles mit den Mitochondrien geklärt wurde, konnten die Staphylokokken ganz vorsichtig einen nuklearen Atombombenabwurf durchführen und wurden dadurch fast zur Weißglut getrieben.
Aufgrund des

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